"A Day In The Life" ist eine Erzählung über
einen ganz normalen Tag von Mister O. – so scheint es zumindest zu Beginn. Aber schon bald lüftet der Film sein kleines Geheimnis: Mister O. ist der Ozean und was für ihn Alltag ist, ist alles andere als Normalität. Mister O. geht seiner Arbeit nach, greift am Abend zu Beruhigungsmittel oder Kopfschmerztablette und schaut gerne der Popkornmaschine beim Popkornmachen zu. Natürlich macht das Meer kein Popkorn – vielmehr geht es um Persistant Organic Pollutants, die das Meer nachhaltig verschmutzen.
All die täglichen Aktivitäten von Mister O. stehen für die veschiedenen Umweltprobleme, die das Meer und damit uns bedrohen.
Der Film zeigt Entwicklungen auf, die wir nicht gerne sehen und im Alltag eher verdrängen. Spätestens als Mister O. herzhaft in Plastiktüten zum Frühstück beisst, ist dem Zuschauer klar, dass das nicht gesund sein kann. „A Day in the Life“ versucht nicht den moralischen Zeigerfinger zu erheben, sondern wandelt schwer fassbare Zahlen und Fakten über den Zustand der Meere in anschauliche Bilder und Metaphern um. Durch diesen erzählerischen Kunstgriff führt uns der Film die Verschmutzung des Meeres auf hintersinnige, humorvolle Weise vor Augen, ohne dabei belehrend zu wirken.
Der Kurzfilm zeigt aber auch auf, dass wir die Zukunft des Meeres beeinflussen können. Er gibt verschiedenen „Not for Profit“ Organisationen eine Bühne, die sich dem Thema Meeresschutz widmen und fordert die Zuschauer zum Handeln auf. „A Day in the Life“ versteht sich als ein Imagefilm für den Ozean, für unsere Natur und für die aufgeführten gemeinnützigen Organisationen – wie zum Beispiel all at once, die Surfrider Foundation oder Greenpeace – die sich diesem Thema widmen.
Kristijan
(Regieseur und Autor von "A Day In The Life of Mister O.")
Aktuelle Probleme die der Film aufgreift:
Hier ein paar Links über Organisationen, Künstlern, Musiker die mich inspiriert haben.
Meine "Top 5" Favoriten ohne jegliche Ordnung:
Kontaktieren Sie das Team und Schauspieler!
Fürr weitere Informationen kontaktieren sie bitte:
Kristijan Kolak
Bebelstrasse 43
70193 Stuttgart
Germany
oder telefonisch unter:
+49 - 162 783 11 22
Die Schauspieler und mein Team das mich grossartig unterstützt hat und was ohne alle genannten Personen nicht möglich gewesen wäre...
Es sind keine grossen Taten notwendig um die jetztige Situation zu ändern.
Wie kann man als Einzelner helfen? Nun zuerst mal, bist Du nicht alleine! Eine Tat multipliziert mit vielen Weiteren ergibt eine grosse Menge.
Hier ein paar Dinge die man tun kann
1. Pflanze ein Baum oder sonstiges Grün.
2. Benutze keine Plastiktüten beim Einkaufen, sondern Stofftüten oder Rucksäcke!
3. Abgelaufene Medikamente richtig entsorgen! Bei Apotheken oder in den Sondermüll!
4. Seinen und auch anderen liegengelassen Strandmüll mitnehmen!
5. Respektiere das zu besuchende Reiseziel, verlasse es sauber und mit einem guten Eindruck!
6. Finger weg vom raren Fischsorten.
7. Um Künstdünger und sonstige Pestizide zu reduzieren sollte man mehr BIO Produkte kaufen.
8. Versuche deinen Papierverbrauch zu drosseln und benutze recyltes Papier.
9. Entsorge deine elektronischen Altgeräte und Batterien richtig.
10. Spreche mit deinem Freunden und Familie darüber, lass Sie auch daran teilhaben!
Viele Entscheidungen, die wir im Alltag treffen können fatal und nicht mehr rückwirkend sein für unsere Umwelt. Wir alle sollten uns verpflichtet fühlen, über unseren Handlungen die banal erscheinen, nachzudenken und Sorge zu tragen. Sei es indem wir nachhaltig einkaufen oder auf faire Marktwirtschaft setzen, oder Organisationen unterstützen, die es sich zum Ziel gesetzt haben gegen die jetzige Umweltproblematik anzukämpfen.
Wie kann man diesem Projekt helfen?
Klicke einfach hier für mehr Informationen...
Hier geht es zum Film...
Die Idee zu diesem Film entstand durch die Abschlussarbeit von Kristijan Kolak an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. Der Film selber wurde ist eine "NO BUDGET" Produktion. Alle Kosten und Zeit wurden durch Kristijan Kolak selber getragen. Angefangen vom Filmmaterial, zur Requisite, Locationsuche, Script bis zur Filmentwicklung. Natürlich gab es viele freiwillige Helfer, ohne die es nicht möglich gewesen wäre. Der Dank geht an all diese Menschen.
Der Film scheint für ein ungeschultes Auge abgeschlossen zu sein, doch es sind noch viele Dinge zu tun um den letzten Schliff zu erreichen, die bis zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht erledigt sind. Aus der Perspektive eines Freundes unserer Natur, sehe ich gerne Menschen die sich diesen Film zu Herzen nehmen und handeln. Aus der Perspektive eine Regieseurs und Produzenten würde ich gerne diesen Film international auch auf Filmfestivals und in Kinos sehen wollen.
Dazu müssen noch einige Schritte gegangen werden. Um den Film auf Festivals zeigen zu können müsste der jetzige Filmschnitt hochauflösend für das Kinoformat gescannt werden. Zur Zeit existiert nur eine mittelmässige Fernsehauflösung und Abzug vom Originalfilmmaterial. Zusätzlich muss noch ein "Colorgrading" und weitere geplante "VFX" Szenen erstellt und eingefügt werden.
Eine Übersetzung des Sprechers in gängige Sprachen wäre natürlich optimal.
Man kann sich bestimmt vorstellen, das sich weitere Schritte nicht ohne wirklich ausreichende finanzielle Mittel realisieren lassen. Es ist für eine einzelene Person eine schwere finanzielle Last, dies alleine zu stemmen. Das Projekt könnte da Hilfe in jeglicher Form gebrauchen.
Wenn Sie das Projekt finanziell unterstützen möchten, dann können Sie das beispielsweise über
abwicklen.
Oder Sie sind in der Filmbranche tätig und können einen der oben genannten Prozesse zu besonderen guten Konditionen vermitteln. Für weitere Informationen können Sie mich unter contact@kristijan-k.de erreichen!
Vielen Dank!
Kristijan Kolak (Regieseur und Produzent)
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